Serien – Ein Ausblick

In the Flesh

Premiere am 17.03.2013 auf BBC Three, 3 Episoden zu je ca. 60min

Anstatt hier allen zuzusehen wie sie vor blutrünstigen Zombies flüchten, greift diese Serie etwas später in den Handlungstrang ein. So wurde ein Heilmittel gefunden, man spricht nicht mehr von Zombies sonder von Patienten mit Partially Deceased Syndrome (PDS), die wieder in die Gesellschaft integriert werden sollen. Kieren Walker ist einer dieser Patienten, der wieder zu seiner Familie zurückkehrt.

Die ehemaligen Zombies haben dabei nicht sehr leicht, gerade im ländlichen Gebiet ist die Bürgerwehr sehr stark organisert. Diese hat damals die Zombies bekämpft und deren Anfrührer sehen es nun nicht ein, warum sie die Monstern von damals wieder als normale Menschen zurückkehren können und fürchten sich vor möglichen Rückfällen. Diese Angst wird auch weiter unter der Bevölkerung geschürt.

In Wirklichkeit steht hier der Zombie für den “bösen Ausländer” den man nicht so einfach in die Mitte der Gesellschaft lassen möchte. Wer weiß denn schon, ob er nicht doch als Terrorist auftaucht. Tolle Gesellschaftskritik, für mich, der eigentlich nur den US Slang aus Serien gewöhnt ist, ist der (ländliche) britische Dialekt allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.

Bates Motel

Premiere am 18.03.2013 auf A&E, 10 Episoden zu je ca. 45min

Nach dem Buch von Robert Bloch und dem Film von Alfred Hitchcock folgt nun Psycho als Serie, die in eine moderne Umgebung gesetzt wurde.

Norma verschlägt es nach dem Tod von ihrem Mann mit ihrem Sohn Norman von Arizona ins idyllische Städtchen White Pine Bay, Oregon wo sie ein Motel übernehmen. Schon in der zweiten Nacht passiert das Unglück und der ehemalige Besitzer, der Haus und Motel an die Bank verloren hat,  bricht in das Haus ein und vergewaltigt Norma. Als Norma ihn in Notwehr tötet, muss sie die Leiche loswerden, denn die Polizei will sie nicht verständigen um nicht als Rape/Murder Hotel in die Schlagzeilen zu kommen.

Vikings

Premiere am 03.03.2013 auf History, 9 Episoden zu je ca. 45min

Michael Hirst (Elizabeth, The Tudors) bringt hier die Geschichte von Ragnar Lodbrok in Serienlänge. Als einfacher Bauer hat Ragnar die Idee mit speziell konstruierten Schiffen endlich auch in westliche Gebiete zu segeln und mit unglaublichen Schätzen zurückzukehren.

Die Serie ist wirklich gut gemacht und hält sich aber mehr an die norwegische Sage als an historische Fakten. Etwas künstlerische Freiheit zur Unterhaltung muss hier erlaubt sein.

Hatfields & McCoys

Premiere am 28.07.2012 auf History, 3 Episoden zu je ca. 90min

Neben Vinkings ein anderes Historiendrama, das die Familienfehde der Hatfields und MacCoys nach dem Ende des US Bürgerkriegs beruht.

Die Fehde entzündete sich an einem Schwein, das auf einer Weide Floyd Hatfields herumlief, von dem aber Randolph McCoy behauptete, es sei aus seinem Stall entlaufen. Vor Gericht machte Bill Staton, der mit beiden Clans verwandt war, eine Zeugenaussage zu Gunsten der Hatfields.

Nachfahren der beiden Familien schlossen erst 2003 offiziellen Waffenstillstand.

 

Steaksandwich

Nachdem von den Rouladen noch ein Schnitzelfleisch übrig war, habe ich davon etwas abgewandelt ein Steaksandwich zubereitet. Es geht wirklich sehr schnell, sehr einfach und es ist wirklich richtig gut.

Das Schnitzelfleisch, dass ich hatte, habe ich ähnlich wie ein Steak nach Alain Ducasse gebraten. D.h. in Butter langsam erhitzen, es sollen sich dabei kleine Bläschen bilden, es aber nicht laut zischen oder spritzen.

Mein Stück habe ich eineinhalb Minuten auf der einen Seite angebraten und genauso lange auf der zweiten Seite. Ducasse lässt es nun mind. die halbe Bratzeit bei 50° im Ofen rasten lassen. Nachdem mein Ofen noch nicht aufgeheizt war, hab ich es ca. 5 Minuten bei eingestellten 70° rasten lassen. Für eine nicht ganz Zentimeter dicke Schnitte war das genau richtig. Gesalzen habe ich nicht das rohe Fleisch, sondern nur die erste angebratene Seite direkt nach dem wenden.

Während das passiert habe ich Mayonnaise mit Kren und Preiselbeermarmelade verrührt – alles nach Gefühl und Geschmack und zwei Scheiben Mischbrot aufgetoastet.
Für mehr Farbe und Vitamine kam bei mir noch frischer Babyspinat dazu, Brunnenkresse hätte aber wohl besser mit dem Kren harmoniert.

 

Bei nichtmal 15 Minuten Arbeit kommt zu einem wirklich überragenden Ergebnis, das ich gerne wieder machen werde.

Mein Senf zum Pferd

Nachdem es derzeit überall darum geht herauszufinden wo denn nicht überall ungekennzeichnetes Pferdefleisch drinnen ist, hat es sich Tobias Müller daran gemacht, wie denn Pferd abseits vom Leberkäs überhaupt schmeckt. Inspiriert davon wollte ich auch es auch probieren, allerdings nicht als Tatar, sondern passenden für einen Sonntag Rouladen machen.
Beim bekanntesten Wiener Pferdefleischhauer in der Filiale Gürtel wurde ich auf meiner Suche nach Schnitzelfleisch nicht fündig, denn der war bis auf großartiges Pastrami, Leberkäs und Würstel ausverkauft, dafür gab es am Meidlinger Markt noch genug.

Vorne weg, sollte sich jemand darüber aufregen, dass ich Teile eines Pferdes gegessen habe bzw. überhaupt Pferd gegessen wird, es ist nicht anders, als anderes Fleisch im Kühlbereich des Supermarktes. Ich hab zur Roulade am Teller den gleichen Bezug wie zum Faschierten im Hamburger, Chicken Wings oder Fischstäbchen. Wenn man etwas kritisieren möchte, dann generellen Fleischkonsum, nur dazu möge bitte jeder seine eigene Entscheidung treffen. Ich würde nie die Ernährungsweise eines anderen kritisieren, was einem gut schmeckt weiß jeder selbst, genauso was er essen möchte oder nicht. Ich bin mir bewusst was hier auf meinem Teller landet, ich war früher als meine Großeltern noch selbst Schweine oder Hühner geschlachtet haben, bei Schlachtungen dabei und weiß woraus mein Essen besteht. Ich für mich möchte nicht vollständig auf Fleisch verzichten, und muss es auch nicht täglich essen. Nur wenn, dann bin ich bereit für garantierte, qualitativ hochwertige Haltungsbedingungen auch mehr zu zahlen.

An diesem Rouladenrezept habe ich mich orientiert, klassische Wiener Küche, wie man sie von Oma kennt.

Die aus- und weichgeklopften Rouladen habe ich mit Estragonsenf bestrichen und mit Rohschinken, Karotte und Essiggurkerl belegt. Je schöner und gleichmäßiger sie ausgeklopft sind, desto lechter geht das Rollen.
In einer sehr heißen Pfanne hab ich sie mit etwas Öl scharf angebraten.

Danach aber wieder kurz entfernt um Karotten, Zwiebel, Sellerie mit Tomatenmark anzurösten.

 

Gemeinsam mit ca. 1/2l Suppe und 1/4l Rotwein haben sie Rouladen bei schwacher Hitze 90min vor sich hin geköchelt. Ich muss sagen, bisschen länger hätte ihnen noch gut getan, aber ich war ehrlich gesagt schon zu hungrig und habe sie früher rausgenommen.
Ohne den Rouladen wird der Saft etwas reduziert und anschließend mit einem Mixstab püriert. Zu der schon cremigen Sauce habe ich dann noch einen halben Becher Schlagobers dazu getan und wieder leicht aufgewärmt, aber nicht mehr zum kochen gebracht.

Zu den fertigen Rouladen esse ich gerne Reis, aber aufgrund der Sauce ist auch jede erdenklich andere Beilage in Ordnung.

Geschmeckt hat es mir sehr gut, nachdem ich kein Rindsschnitzel als direkten Vergleich heranziehen könnte, kann ich es aber nicht wirklich vergleichen. Glaube aber schon, dass man blind einen Unterschied schmecken würde. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders, das aber ganze bestimmt nicht negativ gemeint. Ich finde es geht ein bisschen in Richtung Wild.

Serien – Ein Ausblick

The Following

Premiere am 21.01.2013 auf FOX, 6 Episoden zu je ca. 45min

Ryan Hardy (Kavin Bacon) ist ein ehemaliger FBI Agent der zur Jagd auf einen Serienkiller als Konsulent dazugerufen wird. Hardy hat eben jenen Mörder bereits vor Jahren hinter Gitter gebracht und soll das jetzt nach dessen Gefängnisausbruch wieder tun. Recht bald stellt sich heraus, dass der Killer eine Anhängerschaft angesammelt hat, die in seinem Auftrag weitere Verbrechen durchführt.

Um die Serie wurde im Vorfeld während der NFL Übertragungen ein ziemlicher Werbeaufwand betrieben. Im Nachhinein absolut gerechtfertigt, denn ich finde die Serie ist sehr spannend mit einigen interessaten Wendungen. Irgendwie hat es sie ein bisschen was von “Das Schweigen der Lämmer” in Serienlänge. (Wobei da soll ja am 04.04.2013 eine eigene Serie namens “Hannibal” auf NBC kommen, mit dem großartigen Mads Mikkelsen als Dr. Lecter).

House of Cards

Premiere am 01.02.2013 auf Netflix, 13 Episoden zu je ca. 45min

Das besondere Vorweg, nicht eines der großes US Kabelnetzwerke hat die Serie in Auftrag gegeben, sondern sie wurde von Netflix einem Streamingdienst selbst produziert. Das interessante dabei, Netflix hat dazu das Kundenverhalten genau beobachtet um ein Hit zu landen.
Das naheliegenste war da die Besetzung, denn eine Vielzahl von SeherInnen der Original House of Cards Serie des BBC sahen auch gerne Filme mit Kevin Spacey und vom Poduzenten David Fincher. Einen genaueren Auszug darüber gibt es hier.

Dem Kongressabgeordneten Frank Underwood (Kevin Spacey) wurde versprochen, für den Ensatz im Wahlkampf für den Präsidenten Garrett Walker mit dem Posten des Secretary of State bedacht zu werden, was dann aber doch nicht passiert. So beginnt eine erbitterter Machtkampf mit jeder Menge Intriegen und Machtspielchen gegen den Präsident wo Existenzen unbeteiligter zerstört werden, nur um sich dafür zu rächen.

Ich mag die Serie sehr gerne, ich finde auch gut, dass das Genre der Politdramen wieder bzw. überhaupt in den Vordergrund rückt, Arzt- und Krimiserien sind ja im Gegensatz wirklich nichts neues.

Test: Logitech UE Boombox (Bluetooth)

Jeder der gern kocht kennt das, das Radio in der Küche fehlt und die Boxen vom Handy/Tablet sind einfach zu schwach um das brutzeln am Herd, den laufenden Mixer oder das Schnitzelklopfen zu übertönen.
Mit der UE Boombox von Logitech gibt es dafür aber eine nicht nur gute sondern auch sehr hübsch anzusehende Lösung.

Mir wurde das Gerät zum Testen für ein paar Wochen zur Verfügung gestellt und wegen fehlender Stereoanlage im Haushalt gibt es auch genügend Anwendungsmöglichkeiten.

Form

Die Form erinnert ein bisschen an ein altes Kassettenradio, dadurch finde ich das Design sehr zeitlos und bin mir sicher das es dadurch in jede Wohnung passt. Die Bedienelemente sind an den Seiten angeordnet und ermöglichen so, dass die Lautsprechen den Sound nach vorne, hinten und oben abgeben können.
Ein Kippschalter für Vol. Up / Vol. Down ist über die ganze Fläche einer Seite angebracht, auf der anderen Seite ist der Einschaltknopf, der Button für die Bluetoothverbindung ein 3,5mm Audioeingang und der Stecker zum Laden der Akkus angebracht.
Der Boden, ist wie die Seitenflächen aus gummiartigem Kunststoff, der guten Halt auf jedem Untergrund ermöglicht. Leider zieht der aber auch etwas Schmutz an, dieser lässt sich aber leicht abwischen.

Tech. Daten

2 Hochtöner (1,3 mm), 2 Woofer (7,6cm) und vier passive Lautsprächer (5,1cm).
Verbunden werden können alle Geräte, die das Bluetooth-Audioprofil [Advanced Audio Distribution Profile (A2DP)] unterstützen. Davon 3 gleichzeitig und 8 Geräte könnnen insgesamt gepairt werden.
Die Verbindung klappt gut, bei mir in der Wohnung auch durch 2 Wände, Aussetzer gibt es eher durch schwächer werdende WLAN Verbindung zwi. Router und Tablet, die Bluetoothverbindung ist sehr stabil.

Der Akku der Boombox soll laut Hersteller ca. 6 Stunden durchhalten, einen solchen Langzeittest habe ich jedoch nicht versucht.

Testbetrieb

Sowohl mit iPhone 4, Nexus 4 und Nexus 7 war die Kopplung sehr einfach möglich.

Sound

Nicht umsonst wurde Boombox als Name gewählt, der Sound ist sehr kräftig, mit starkem Bass. Das stört aber nicht, denn auch wenn es möglich ist, eine Oper wird man darauf wohl nicht wiedergeben. Aufgrund der Mobilität liegt der Anwendungsfall auch eher im beschallen einer  Grillparty im Garten oder auf der Terrasse. Da geht es dann auch eher weniger um einen ausbalancierten Sound als um ordentlich Stimmung zu verbreiten. Die Lautstärke dafür kann man jedenfalls hoch genug rauf drehen.

Gern hätte ich die Boombox bei mir auf den Balkon gestellt, das Coachella Konzert von Arcade Fire darauf abgespielt und mir eine Flasche Wein aufgemacht, nur bei den Temperaturen hätte ich wohl nicht mal das Intro durchgehalten.

Fazit

Ein basslastiger Partylautsprecher, der leicht überall hin mitgenommen werden kann. Ein Nachteil aber ist der Preis, so gut die Boombox auch verarbeitet ist, 249€ sind dafür nicht gerade wenig.

Test: Slimport HDMI Adapterkabel

Um ein Bild vom Laptop am Fernseher anzuzeigen gibt es ja viele Möglichkeiten, eine ähnliche Verbindung gibt es trotz fortschreitender Technik von Smartphone und Tablet dafür aber leider noch nicht so lange. Das MHL (Mobile High-Definition Link) Konsortium hat mit dem Samsung Galaxy SII und dem Galaxy Nexus so ziemlich die ersten Geräte angeboten, mit denen eine Anzeige des Handybildschirms am Fernseher möglich war.

Mit dem Nexus 4 von LG geht Google einen anderen Weg und bietet die Möglichkeit Smartphone und TV per SlimPort Kabel zu verbinden. Wie bei MHL ist es nichts anders als ein Micro-USB auf HDMI Adapter.

Sobald das Nexus 4 angeschlossen und der Fernseher auf HDMI Eingang umgeschalten ist, wird der Smartphone Bildschirm auf Querformat umgeschalten und die Anzeige sieht dann am TV so aus:

Leider wird auf meinem “HD ready” Fernseher der Bildschirmrand abgeschnitten, das das Fomat nicht genau eingepasst werden kann. Es ist nur eine 16:9 oder 4:3 Einstellung möglich.

So sieht es aus, wenn Youtube Videos wiedergegeben werden:

Das wirklich Gute dabei ist auch, dass auch der Ton über den Fernseher ausgegeben wird. Somit gibt es keine störenden Geräusche vom Lüfter, wie es der Fall ist, wenn man den Laptop an den Fernseher schließt, bzw. man erspart sich ein Zusatzgerät wie Apple TV, eine Streaming Festplatte oder ähnliche Lösungen.

Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man bei dem Adapterkabel zusätzlich das Ladekabel für das Handy anstecken kann, damit durch zuviele schauen, der Akku nicht zu schnell leer ist.

Nachteil, das Kabel ist mit 30€ auch nicht sehr günstig und eine Verbindung vom Nexus 7 mit dem TV ist wegen fehlender Unterstützung auch nicht möglich. Gerade da würde es sich aufgrund des größeren Speicherplatzes des Tablets wirklich bezahlt machen.

Abgabe Teil 2: Internetabgabe

Foto via: http://blog.zdf.de

Letzt Woche ging es in Teil 1 um die Festplattenabgabe, heute um die Internetabgabe.

Der Grüne Kultursprecher Wolfgang Zinggl hat die Idee aufgebraucht, auf jeden Breitbandanschluss eine Gebühr von 5 Euro einzuheben. Im Gegenzug dazu soll der Up- und Download von Bildern, Musik, Serien und Filmen für den Privatgebrauch straffrei bleiben. Quasi eine Generalamnesie für alle Raubkopierer.

So gut die Idee für manche im ersten Moment vielleicht auch klingt, so undurchdacht ist sie.

Die Internationalen Fernmeldeunion definiert Breitband ab einer Verbindungsgeschwindigkeit von 2048kBit/s, die österreichische Regulierungsbehörde sogar ab 144kBit/s, das wirft somit die Frage auf, ob damit nicht nur der herkömmliche Internetanschluss betroffen wäre, sondern auch der Zugang übers Mobilfunknetz und somit mache Personen gleich zweimal zur Kasse geben würden.
Wie auch bei der Festplattenabgabe stell sich hier die Frage, warum jemand zahlen sollte, der zwar einen Internetzugang hat, diesen aber gar nicht für den Download von urheberrechtlich geschütztem Material benützt. Hier wurde ebenfalls mit Steuern für den Autobahnbau argumentiert, dieses Argument greift aber, wie schon erklärt, zu kurz.
Das ist jetzt sehr theoretisch aber, sollte damit wirklich der Download endgültig legalisiert werden und dadurch die DVD Verkäufe einbrechen, möchte ich mitansehen, wie das großen internationalen Vertrieben erklärt wird. Ich denke nämlich nicht, dass diese sich mit einem Anteil aus der Internetabgabe zufrieden geben würden. Vorallem, da diesbezüglich sicher auch keine Lizenzenvereinbarungen ausgehandelt werden würden.

Das führt gleich zum Nächsten. Zinggl mit Software feststellen, welche Inhalte genutzt werden und so die Abgabe entsprechend verteilen. Jeder Nutzer kann also mitbestimmen, wer einen Anteil seiner 5 Euro erhält. Dies soll aber keine Pflicht sein, sondern nur freiwillig stattfinden. Ich für meinen Teil denke nicht, dass sich da viele finden werden, die freiwillig Spionagesoftware auf ihren Rechnern installieren.

Wie auch schon bei der Leerkassettenabgabe bzw. der Festplattenabgabe will man es sich hier auch einfach leicht machen. Geld einheben und das dann nach irgend einem Schlüssel den Urhebern zukommen lassen. Der Konsument erhält scheinbar Rechtssicherheit, die Verwertungsgesellschaft Geld und alle sind scheinbar happy. Dazu muss aber auch hier einen ganz anderen Ansatz geben.

Es muss doch Wege geben, andere Vertriebsmöglichkeiten auch in Österreich anzubieten und den Konsumenten entscheiden lassen, wofür er sein Geld ausgibt. Wie oft predige ich, endlich ein System wie Netflix auch in Österreich anzubieten. Für 7,99 US Dollar pro Monat haben derzeit Kunden in 43 Ländern weltweit die Möglichkeit Filme und Serien on demand anzusehen. 2012 sind in Europa neben dem Vereinigten Königreich auch die Skandinavischen Länder dazu gekommen. Auf Grund des kleinen Sprachraums werden in Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark Filme und Serien im Originalton gezeigt, da haben es solche Betreiber natürlich auch einfacher. Ich bin mir aber sicher, das sich auch da ein Modell finden lassen würde, in dem man zuerst alles im Originalton zeigt und später auch die synchronisierte Fassung anbietet. Wie so oft, scheitert es aber am Willen der Rechteverwerter.
Natürlich würde sich Netflix und Hulu auch jetzt schon nutzen lassen, wenn man einen US Proxy vorschwindelt, aber das ist ja auch wiederum nur eine halbe Sache.

Das sich etwas tun muss, sollte jeden klar sein, denn die Vorratsdatenspeicherung, eigentlich eingeführt zur Terrorismusbekämpfung, soll möglicherweise zukünftig auch dazu dienen, Raubkopierer auszuforschen. Hier soll ein einmal eingeführtes Gesetzt mithilfe einer Salamitaktik entsprechend erweitert um die eigentlichen Wünsche der Lobbyisten zu befriedigen.
In einem Bericht der  futurezone meint der Rechtsanwalt und Generalsekretär des Vereins für Antipiraterie zwar, dass Täter über dynamischen IP Adressen praktisch nicht ausgeforscht werden können, da ihnen als Privatankläger die ISP aus Datenschützgründen keine Auskunft erteilen dürfen. Manche Provider übermitteln die Daten aufgrund von Rechtsunsicherheiten aber trotzdem.

Da sind soviele Personen damit beschäftigt, Raubkopierer ausforschen, abzumahnen usw., die hätten doch auch schon längst Lizenzverhandlungen starten können und ein entsprechendes Vertiebsmodell auf die Beine stellen können. Was Apple mit iTunes bei der Musik weltweit geschafft hat, muss doch auch mit Serien möglich sein.

Abgabe Teil 1: Leerkassettenabgabe neu

Leerkassette
Foto: Iwona Wisniewska / ivy.at

Abgabe, Abgabe, Abgabe für das, auf jenes und dort auch noch, war gestern im Internet und meiner Twitter Timeline fast Dauerthema. Nur worum geht es überhaupt und was will man ganz genau? Ich versuche das jetzt in mehreren Teilen zu beleuchten und meine Gedanken dazu einfließen zu lassen.

27 Verbände von österreichischen Kunstschaffenden und Urhebern haben sich gestern, im Rahmen einer Pressekonferenz  für eine Novelle der Leerkassettenabgabe und eine Ausweitung der Abgabe auf Festplatten und andere Speichermedien ausgesprochen. Eine Demonstration dafür fand ebenfalls gestern tagsüber statt.
Die Leerkassettenabgabe wurde 1980 als finanzieller Ausgleich für das legale anfertigen einer Privatkopie eingeführt. D.h. der Händler von Kassetten, CD Rohlingen usw. zahlt die Abgabe an die Austro Mechana GmbH, die er sich auf Umweg von Preiserhöhung vom Kunden wieder retour holt. Der Kunde darf dafür dann eine CD zum Privatgebrauch vervielfältigen, so z.B. dass er die Original CD in der Stereoanlage zu Hause hören kann und die kopierte CD im Auto.

Diese Abgabe wird allerdings nicht nur auf so antiquierte Dinge wie Leerkassetten eingehoben, sondern auch auf CD-Rohlinge, sowie Drucker uns Scanner, mit denen eine Vervielfältigung genauso möglich ist.
Mich wundert, dass hier nicht gleich auch eine Abgabe auf Papier und Bleistift eingeführt wurde, denn ich könnte z.b. ein Rezept aus einem Kochbuch ja auch abschreiben. Eine Ausweitung auf andere Speichermedien wie Festplatte, USB-Stick und SD Karten ist aus Sicht dieser Verbände nur ein weiterer logischer Schritt.

Jetzt regt sich aber zurecht Widerstand, denn warum soll ich pauschal für eine SD Karte, die ich in meine Digicam stecke zahlen, auf der sich ja sowieso nur von mir aufgenommene Fotos befinden? Warum soll ich ein zweites mal eine Abgabe für Festplatten zahlen, die ich zur Datensicherung von eben meinen Fotos verwende?
Jetzt ist man da aber sehr kreativ Argumente zu finden, die dafür sprechen sollen, z.B.: “Sie zahlen ja auch für die Autobahn, auch wenn Sie sie nicht nutzen. Oder Sie zahlen ja auch Kulturförderung für Oper und Theater, auch wenn Sie nicht hingehen.”

In meinen Augen macht man es sich damit aber zu einfach, denn die Autobahn ist für einen funktionierenden Sozialstaat einfach notwendig und auch, wenn ich sie jetzt nicht selbst nutze um von A nach B zu gelangen, darauf gelangen immerhin die Waren des täglichen Bedarfs zu mir bzw. in den Supermarkt ums Eck.
Das andere Argument, die Kulturförderung, … hey, fällt es nur mir gerade auf? Der Staat hebt also Steuern ein um Kunstschaffende zu fördern und dann soll noch eine Abgabe erweitert werden um Kunstschaffende zu fördern bzw. es mir dadurch erlaubt sein, ein Mp3 zu Hause und auch im Auto zu hören?
Wäre es da nicht einfacher die Kulturförderung zu erhöhen und die Leerkassettenabgabe komplette zu streichen?   Anscheinend wäre dafür aber eine Steuererhöhung notwendig, aber an dieses Wort traut man sich von Seiten der Politik gar nicht zu denken, geschweige denn es in den Mund zu nehmen. Eine Erhöhung der Kulturförderung bei gleichzeitiger Einsparung der Verwertungsgesellschaften würde eine Steuererhöhung unter Umständen sogar überflüssig machen.

Bevor es so klingt, als wäre ich gegen eine gerechte Entlohnung von Kunstschaffenden, dem ist absolut nicht der Fall. Wir reden hier nämlich immer noch von davon, durch die Abgabe auf Speichermedien eine Erlaubnis zu erhalten, eine Privatkopie von den zuvor gekauften Tonträgern/Mp3s anfertigen zu dürfen. Selbstverständlich sollen KünstlerInnen, egal ob mir deren Werke persönlich gefallen oder nicht, angemessen durch ihre Verträge mit Plattenfirmen, Verlagen usw. und Förderungen entlohnt werden. Das aber an Abgaben auf Speichermedien festzumachen, die unter Umständen gar nicht dafür verwendet werden sehe ich als falsch an.  Wer garantiert außerdem, dass die Abgabe dort ankommt, wo sie benötigt wird und nicht nur der Bereicherung der Majorlabels dient?

Transparente auf der Demo für eine Festplattenabgabe, auf denen Slogans wie “Raubkopierer hassen Musik” oder “Wer Kunst will, soll sie bezahlen” standen, wirken doch etwas befremdlich. Denn diese Transparente hinterlassen den Eindruck es gehe gar nicht um das Recht auf Privatkopie, sonder darum, Verluste durch illegalen Download abzugelten. Kennen die Verwertungsgesellschaften bestehende Gesetze nicht, oder wollen sie damit den Download aus dem Internet legalisieren? Abgaben auf Breitbandinternet werde ich in einem zweiten Teil extra beleuchten.

Jedenfalls wirkt das momentan alles irgendwie sehr unausgegoren, so wie alles zum diesem Thema Abgaben und Urheberrecht. Anstatt Vertriebsmodelle zu entwickeln, wird hier von den Verwertungsgesellschaften nur blind nach Geld geschrien, Geld das Kunden aber gern ihren Lieblingsmusikern direkt zukommen lassen würden.
Wie es gehen kann, hat z.B. Amanda Palmer gezeigt, die ihr jüngstes Album über ein Kickstarter Projekt mehr als erfolgreich finanziert hat. Das sie damit mehr Erfolg hat, als eine kleine österreichische Band, die Musikproduktion eher als Hobby betreibt ist klar, nur auch da sollten doch Möglichkeiten gefunden werden können. Nur weil jetzt solche Modelle nicht da sind, ist eine Abgabe bei weitem nicht das beste und sollte als Idee meiner Meinung nach gar nicht erst aufgegriffen werden.

 

Filterkaffee ist wieder in!

George Clooney grinst mit einer Kaffeetasse in der Hand von vielen Plakaten, aber meiner Meinung nach ist der Trend von Kapsel- oder Padkaffee ist längst wieder passé. Der neueste heiße Scheiß ist, Thrid-Wave-Coffee.
Die erste Welle Kaffee kam in den 50er – 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, als abgepackter, gemahlener Kaffee in die Supermärkte kam und so schnell für eine viel größere Zielgruppe leistbar war. Die zweite Welle defininiert das aufkommen von Coffee to go, das mischen mit diversen Sirups bis hin zu den Kapselmaschinen. Gut, aber was ist jetzt Third-Wave-Coffee, das ist, überspitzt formuliert, die Rückkehr zum Filterkaffee. Wie, was, Filterkaffee, das G’schloder soll der neueste Trend sein? Ja und zwar weil, hier der Kaffee weg vom Muntermacher und hin zum Genußmittel gerutscht ist und nun damit weit mehr im Mittelpunkt steht. So wird jetzt, abseits aller Industrialisierung, teilweise von Minirösterein, Kaffee direkt von den Kaffeebauern weg importiert. Das ganze mit fairen Preisen, aus umweltschonenden Anbaugebieten und ohne raffgierige Zwischenhändler.

Um abseits der unterschiedlichen Röststufen (hell = sauer aber nicht bitter, bis dunkel = süßlich, aber auch bitter) seinen Idealkaffee einzustellen, stehen nun abseits von sündhaft teuren Espressomaschinen verschiedene andere Zubereitungsmethoden im Mittelpunkt.

Eine davon ist Filterzubereitung wie man sie vielleicht von bei Oma zuhause kennt:

via http://remodelista.com/

Ich war aufgrund der Empfehlung von Monika von Kathmography bei POC “People On Caffeine” und hab mir dort eine wieder eine andere Möglichkeit genauer angesehen. Nämliche die Kaffeezubereitung mit einer Aeropress, das ist mehr oder weniger die Geekversion der Filterkaffeezubereitung da in Abhängigkeit von Röstgrad, Mahlgrad, Wassertemperatur und Ziehdauer unterschiedliche Ergebnisse erziehlt werden können. So sieht das Wunderding aus, kurz bevor der Kaffee ins Häferl gepresst wird:

Auch wenn ich erste zwei Aeropress Kaffees getrunken habe, ich kann jedem nur raten, einen solchen Kaffee zu probieren. Der Hype darum geht sogar so weit, das richtige Aeropress Weltmeisterschaften gibt. Wer sich das Ding nun genauer ansehen möchte, hat morgen, Samstag ab 12:00, beim beim Coffeewalk, den POC mitveranstaltet, die Gelegenheit dazu.

Wer da leider keine Zeit hat, dem sei dieses Youtube Video ans Herz gelegt:

YouTube Preview Image

 

Serien – Ein Ausblick

Wie schon früher hier angesprochen, laufen gerade jetzt viele neue Serien an, aber können sie auch halten, was der erste Eindruck in der Beschreibung vermittelt hat? Ohne spoilern zu wollen, eine Serie, die es mit den Größen wie Game of Thrones, Breaking Bad oder Dexter aufnehmen könnte, hat sich noch nicht herauskristallisiert.

The New Normal

Premiere am 10.09.2012 auf NBC, 9 Episoden zu je ca. 22min

Goldie, eine Kellnerin aus dem Mittleren Westen ertappt ihren Ehemann beim Fremdgehen und flüchtet daraufhin mit ihrer Tochter nach LA. Dort trifft sie auf das homosexuelle Paar Bryan und David, die sich selbst nichts mehr wünschen als neben ihren erfolgreichen Karrieren auch ein Kind zu haben. Um sich den Traum eins Jus-Studiums zu verwirklichen entscheidet sich Goldie für die zwei das Kind auszutragen. Als Goldies Großmutter das mitbekommt, reist sie nach LA um das zu verhindern, denn ihr konservatives Weltbild gerät dadurch ordentlich aus den Fugen.

Man kann es zwischen durch durchaus schauen, die Gesellschaftskritik kommt an, teilweise übertrieben, teilweise komisch, teilweise zum nachdenken anregend.

Coma

Premiere am 03.09.2012 auf A&E, 2 Episoden zu je ca. 120min

In einem Krankenhaus passiert es unverhältnismäßig oft, das Patienten nicht aus der Narkose erwachen. Eine Medizinstudentin wird daraufhin stutzig, stellt Nachforschungen an und findet heraus, dass alle diese Komapatienten in das Jefferson Hospital transferiert werden.

Coma ist ein wirklich spannender Zweiteiler, das einzige, was etwas konstruiert wirkt ist, das eine Medizinstudentin die zwar schon intern untersuchten Komafälle, nochmals hinterfragt.

The Mob Doctor

Premiere am 17.09.2012 auf Fox, 13 Episoden zu je ca. 45min

Um ihren Bruder, der mit der Mafia in Schwierigkeiten gekommen ist zu retten, hat sich Grace selbst mit der Mafia eingelassen und arbeitet als Ärztin für sie. Als der Pate von ihr wünscht, einen Kronzeugen während einer OP zu töten, weigert sie sich und flieht zu einem alten Bekannten, einem ehemaligen Mafiosi einer anderen Gang.

Auch hier ist die Story etwas konstruiert, wie sonst ist es für eine Assistenzärztin schnell mal möglich, während ihres Dienstes im Krankenhaus zu verschwinden, um einen verletzten Mafiosi zu versorgen. Da ich nur mal die erste Folge gesehen habe, bleib ich aber mal dran und schau, wie es sich so entwickelt.

Elementary

Premiere am 27.09.2012 auf CBS, 6 Episoden zu je ca. 45min

Homes, ist als ehemaliger Berater von Scotland Yard nach New York gegangen um dort von seiner Drogenabhängkeit geheilt zu werden. Er bekommt Dr. Watson als Sober-Partner zur Seite gestellt, die eigentlich Chirurgin werden wollte. Gemeinsam unterstützen sie das NYPD bei der Verbrechensaufklärung.

Ich mag den Ansatz, Sherlock Homes ins “Jetzt” zu holen. Die Version der BBC finde ich trotzdem eine Spur besser, nur geizen die leider mit Folgen, da sie sich zu sehr an den Originalgeschichten orientieren und auch nur diese Umsetzen. Somit muss ich CBS danken, da etwas mehr zu machen und eine recht originelle Krimiserie auf die Beine zu stellen.

Revolution

Premiere am 17.09.2012 auf NBS, 13 Episoden zu je ca. 45min

Die Serie beginnt mit einem weltweiten Stromausfall, der sogar Batterien und Akkus augenblicklich ausgehen lässt. Dann folgt eine Blende und damit sind 15 Jahre vergangen. Die Menschen haben sich in Dörfern zusammegerottet, bauen ihr eigenes Gemüse an und gehen mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Die ehemaligen USA gibt es nicht mehr, das Land wird von den Monroe Milizen kontrolliert und terrorisiert.
Der Plot konzentiert sich auf die Matheson Familie, die im Besitz eines USB-Sticks ist, die anscheinend den Effekt wieder umkehren können.

Ich muss sagen, ich hätte mir mehr erwartet, haben doch The Walking Dead bzw. The Road vorgezeigt was man mit so einem Thema machen kann. Überall ist der Strom weg und ein USB-Stick in einem speziellen Anhänger kann Computer und Internet wieder zum laufen bringen, das ist dann schon gewisse Fragen über die Zusammenhänge aus.

Vegas

Premiere am 25.09.2012 auf CBS, 5 Episoden zu je ca. 45min

Dennis Quaid spielt den auf einer wahren Begebenheit basierenden Farmer Ralph Lamb, der nach einem Mord vom Bürgermeister zum Sheriff ernannt wird. Die beiden kennen sich nämlich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs wo Lamb als MP einen Mord aufklärte, als sie gemeinsam in Italien stationiert waren.

Ich bin momentan gerade mitten in der ersten Folge, Dennis Quaid als wortkarger Sheriff ist wohl Grund genug um rein zuschauen, wie im Las Vegas von 1960 die Mafia bekämpft wird.

Last Resort

Premiere am 27.09.2012 auf ABC, 13 Episoden zu je ca. 45min

Das mit Atomsprengköpfen bestückte UBoot USS Colorado erhält über ein unsicheres zweit Netzwerk den Befehlt 4 Atomraketen auf Pakistan abzuschießen. Das passiert normal nur, sollte die US Regierung per Erstschlag ausgelöscht worden sein. Darum stellt der Kapitän den Befehl in Frage und will den Befehl von Präsident oder Vizepräsident nochmals erhalten, da so ein Erstschlag nicht stattgefunden hat. Draufhin wird er per Befehl über ein direktes Netzwerk vom Amt enthoben, als der zweite Offizier ebenfalls den Befehl anzweifelt wird das Uboot von der USS Illinois beschossen. Jetzt als Staatsfeinde geltend, nehmen sie eine Insel im Indischen Ozean in Beschlag und überlegen was sie tun können um ihre Namen reinzuwaschen.

Meiner Meinung nach die Beste Serie unter den Neustarts in diesem Herbst. Spannungsfelder für jede Menge Drama gibt es genug, sei es das Hinterfragen des Befehls, die einnahme der Insel, Navy vs. Marines bzw. Bewohner vs. Bootsbesatzung.

Interessant könnte es werden, wenn im Oktober Transporter: The Series startet bzw. wird es auf alle Fälle interessant wenn am 22. Jänner HBO mit True Detective startet.